Grundlage für den Bebauungsplan Königsberger Straße

Eine Betrachtung der vorläufigen Planung aus Sicht der Bürgerinitiative gegen unverhältnismäßige Nachverdichtung

Von der Stadt wird der nächste Schritt zur Umsetzung des Rahmenplans Waldstadt-Waldlage angegangen. Mit dem Ziel, durch Nachverdichtung neuen, höherwertigen, aber vor allem mehr Wohnraum schaffen zu wollen, wird ein zeitgemäßer Bebauungsplan für die Königsberger Straße erarbeitet. Nach dem Lippenbekenntnis der Verwaltung sollen die Bürger dabei beteiligt werden.

Planung des Stadtplanungsamts:

gelb: Bestand, blau: Abriss und Neubau, orange: Neubau
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120 neue Wohnungen in der Königsberger Straße 2 a-d

Die Volkswohnung hat den ersten Schritt zur Nachverdichtung in der Waldstadt in Angriff genommen. Das Gebäude in der Königsberger Straße 2 a-d mit 79 Wohnungen soll abgerissen und ein Mietobjekt mit rund 120 neuen Wohnungen gebaut werden.

Die Jury des Planungswettbewerbs hat zwei erste Preise vergeben. Diese werden nun vor einer erneuten Entscheidungsfindung im Frühsommer 2020 nochmals überarbeitet. Wie die neuen Gebäude letztlich aussehen werden steht also noch nicht fest.

Die rund zweijährige Bauzeit soll 2023 starten. Es ist geplant die Arbeiten bis 2025 abzuschließen.

Weitere Bilder:
https://www.competitionline.com/de/beitraege/188119

Pressemitteilung der Volkswohnung:
https://www.volkswohnung.com/unternehmen/presse/meldung/rund-120-neue-mietwohnungen-fuer-die-waldstadt-planungswett-bewerb-koenigsberger-strasse-2-a-d-entschieden-72

Bericht in der StadtZeitung:
https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2020/woche16/volkswohnung_120_mietwohnungen_fur_die_waldstadt.html

Nachverdichtern am 26. Mai die Stimme versagen

am nächsten Sonntag, den 26. Mai 2019 finden die Kommunalwahlen statt, bei denen der Gemeinderat neu aufgestellt wird. Das bedeutet in Sachen Nachverdichtung die Weichenstellung für die nächsten Jahre.

Sollten CDU, SPD und GRÜNE weiterhin die Mehrheit im Gemeinderat bilden, so wäre die Waldstadt dem unbegründeten Nachverdichtungswahn weiter ausgeliefert.

Im Gegensatz zur Karlsruher Liste, FDP, Freie Wähler, AfD und FÜR Karlsruhe versuchen die etablierten Fraktionen die Waldstadt in einen dicht besiedelten Wohnbunker-Stadtteil zu verwandeln.

Bitte helfen Sie mit die schwerwiegende Bedeutung der Wahl mit Nachbarn, Freunden und Bekannten zu teilen, um hoffentlich diese Massenbürgerhaltung abwenden zu können.

Um die Standpunkte der einzelnen Fraktionen zu erfahren, haben wir dem Gemeinderat drei Fragen bezüglich Nachverdichtung in der Waldstadt gestellt.

Unten finden Sie unseren Flyer zum Thema Kommunalwahlen. Die Antworten stehen in voller Länge auf unserer Website: https://waldstadt-ka.de/drei-fragen-an-die-gemeinderatsfraktionen

Weitere Beiträge

Abstimmung des interfraktionellen Antrags zur Begrenzung der Bauhöhen der Nachverdichtung „Kolberger Str. 3-5“ (Tankstellengelände max. 3 Stockwerke, Garagenhof max. 4 Stockwerke, ab Kurve Richtung Osten max. 5 Stockwerke) wurde vom Gemeinderat abgelehnt

Interfraktioneller Antrag der KULT-Fraktion Karlsruhe, FDP Karlsruhe-Stadt, Freie Wähler Karlsruhe und FÜR Karlsruhe zur Nachverdichtung in der Waldstadt-KA kam in der letzten Gemeinderatssitzung dieser Legislaturperiode nicht zur Abstimmung, die Mehrheit (GRÜNE Karlsruhe, SPD Karlsruhe und CDU Karlsruhe) verwies den Antrag in den Planungsausschuss.

Interfraktioneller Antrag

KULT, FDP, Freie Wähler und FÜR Karlsruhe haben beantragt:

  1. Die geplante Bebauung in der Kolberger-Straße 3-5 wird in der Höhenentwicklung abgestuft: Auf dem ehemaligen Tankstellengelände wird die Höhe auf max. 3 Stockwerke, auf dem ehemaligen Garagenhof auf max. 4 Stockwerke und ab der Kurve in östlicher Richtung auf max. 5 Stockwerke begrenzt.
  2. Die Abstände zu den bestehenden Wohnbebauungen werden vergrößert, Schattenwurf auf Wohngebäude und in bestehende Gärten verhindert.
  3. Der Bedarf für einen weiteren Nahversorger soll durch eine Befragung der Anwohnenden überprüft werden.
  4. Die angekündigte frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit wird schnellstmöglich durchgeführt. Aufgrund der emotionalen Stimmung in der Bevölkerung wird die Beteiligung breiter angelegt als die angedachte Bürgerversammlung. Als erster Schritt wird das Modell der Waldstadt als Dauerausstellung im Stadtteil zugängig gemacht. Signifikante Planänderungen (z.B. weitere Aufstockungen, weitere Gebäude) werden der Bevölkerung an Hand des Modells bekannt gemacht.
    Der Antrag incl. Begründung

Abstimmung gegen den Antrag

Die Mehrheit des Gemeinderats wollte hierzu keine Abstimmung und hat statt dessen darüber abgestimmt keine Abstimmung des Antrags durchzuführen.

Die offizielle Kurzfassung: Die Verwaltung empfiehlt, die offene Frage zunächst […] im Zuge eines „Runden Tisches“ zu klären, um dann in den Fachgremien das weitere Vorgehen zu beraten.

Abstimmungsergebnis

In Folge gab es keine Abstimmung über den interfraktionellen Antrag.

Hier ist die offizielle Stellungnahme der Stadt zu finden: Stellungnahme TOP 40

Live dabei

Unser Beobachter Hans Diefenbach war am 14. März bei der Gemeinderatssitzung und hat seine Beobachtungen niedergeschrieben:

Bericht in der BNN

ArKas-Fachbeirat Peter Liptau, Bauhistoriker und Autor bei moderneREGIONAL, zur Waldstadt

„[…] Der vorgelegte Entwurf bzw. dieses Nachverdichtungs-Konzept täuscht das Eingehen auf die Umgebungsbebauung nur vor, zeugt aber von völligem Unverständnis dessen. Die Baukörper sind zu groß, stehen zu eng, verbauen Blickachsen. Außerdem stehen sie für das Verständnis für den Begriff „Waldstadt“ viel zu nah am Straßenraum. Sie nehmen zwar vorhandene, an dieser Stelle aber falsche Baulinien auf. Außerdem stehen die wüfel- und quaderförmigen Bautypen aller Umgebungsarchitektur entgegen. Ein findiges Architekturbüro KÖNNTE hier den ‚Gedanken Waldstadt‘ in einem kreativen Weiterdenken der Strukturen und vorhandenen Baukörper möglicherweise weiterentwickeln. Das könnte auch Schule machen für die anderen Stichstraßen. Das hier vorliegende ‚Konzept‘ tut das aber eben in keiner Weise.“

Quelle: https://arbeitsgemeinschaftkarlsruherstadtbild.com/rote-liste-karlsruher-kulturdenkmale/waldstadt-kolberger-strasse

Die Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild e.V. stellte die Waldstadt im Januar 2019 auf die Rote Liste der bedrohten Kulturdenkmäler Karlsruhes

Lageplan des Wettbewerbsentwurfs der Waldstadt von Karl Selg von 1956/57, der „Urplan“, welcher der Ausführung zugrunde gelegt wurde (saai am KIT, Werkarchiv Karl Selg)

„Denn das markante städtebauliche Zeugnis der Ära Klotz aus den 60er Jahren, für das Karlsruhe überregional bekannt ist, droht durch Nachverdichtung zerstört zu werden. Überlegungen in den frühen 1990er-Jahren zu Verdichtungsmaßnahmen an der offenen Siedlungsstruktur wurden nach genauer Prüfung durch das Stadtplanungsamt glücklicherweise wieder zu den Akten gelegt. Nun wird die Waldstadt durch eine unmaßstäbliche Nachverdichtung an der Kolberger Straße erneut massiv bedroht. Alle Hemmungen scheinen vor dem Hintergrund des erneuten Wohnungsengpasses gegenwärtig zu fallen: Ein tatsächlich wenig attraktiver Garagenhof soll nicht etwa – wie früher bereits jener an der Insterburger Straße – durch eine unproblematische Einfügung von verdichteten Flachbauten ersetzt werden. Heute will man hier nun vier massive, fünf bis 8-geschossige Hochbauten hineinklotzen, welche die charakteristische Struktur der Waldstadt an dieser Stelle völlig auf den Kopf stellen würden. Ob wohl in letzter Minute noch Augenmaß und Vernunft siegen? Nachverdichtung ist sicherlich notwendig, aber nicht zum Preis der Zerstörung eines auch städtebaugeschichtlich wertvollen Kontextes.“

Quelle: https://arbeitsgemeinschaftkarlsruherstadtbild.com/2019/01/21/rote-liste-waldstadt

Treffen der Bürgerinitiative am 09.01.2019

Treffen der Initiative alte Waldstadt
am 09.01.2019 in Time’s Bistro und Café Insterburger Straße 16 a

Die nächste Zusammenkunft soll am Freitag, den 08.02.2019 am selben Ort zur selben Zeit 19:00 Uhr stattfinden

Zusammenfassung

Besonders gefreut hat uns die neuerliche Teilnahme von Herrn Lüppo Cramer, dem Vorsitzenden der Karlsruher Liste, der sich an den richtigen Stellen mit den richtigen Fragen und Kommentaren eingebracht hat. Danke!

Nach wie vor kontrovers wurde diskutiert, wie sinnvoll die Anfertigung und Verbreitung eines neuen Flyers sein könnte, der die Bewohner der alten Waldstadt darauf bringt, dass nicht nur die Sache der Kolberger Straße verhandelt wird, sondern auch andere Straßenzüge betroffen sein werden, wenn der Rahmenplan Waldstadt Schritt für Schritt in die städtebauliche Praxis umgesetzt werden wird.

Weiter gab es keine klaren Äußerungen zur Finanzierung eines Rechtsstreits mit der Stadt.

Herr Diefenbach wird zusammen mit Herrn K* einen ersten Gesprächstermin mit RA H* wahrnehmen von der Anwaltskanzlei *; Herr S* möchte sich anschließen.

Ziel des Gesprächs soll sein auszuloten, welche Möglichkeiten die Initiative hat, gegen die Pläne der Stadt in ihrer jetzt bekannten Form vorzugehen.

Weiter war die Bereitschaft gering, sich mit Leserbriefen an die lokale Presse zu wenden und so für mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu sorgen.

Hauptgegenstand der Diskussion war die Konkretisierung eines Schreibens an die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses, für die Herr Diefenbach eine Vorlage lieferte, die den Vorstellungen der Anwesenden entsprechend angepasst und verändert wurde.

Ähnliche, wenn auch kürzere, Schreiben können an die Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderats gehen und schließlich an das Büro des Oberbürgermeisters.

Die Schreiben sollen mit der Bitte um einem Lokaltermin Anfang März verbunden werden, „wenn die Witterung freundlicher“ zu sein verspricht (Beitrag C*) und der Wahltermin für Kommunal- und Europawahl nahe genug gerückt ist.

Herr B* und Frau K* erklärten sich bereit einen weiteren Flyer zu entwerfen und für die sichere Verteilung zu sorgen.

Treffen der Bürgerinitiative am 05.12.2018

Anwesend war neben den Teilnehmern der Bürgerinitiative auch das Mitglied des Karlsruher Gemeinderates Herr Lüppo Cramer.

Herrn Cramer wurde das Bauvorhaben und die Bedenken der unmittelbaren und mittelbaren Nachbarn erläutert, er hat ein starkes Interesse an unserem Anliegen geäußert und würde sich zukünftig über Informationen über den Fortgang der Initiative freuen.

Daraufhin hat Herr Cramer uns einige Vorschläge zur weiteren Arbeit unterbreitet:

  • nach einer angemessenen Frist von ca. 6-8 Wochen beim Baudezernat nachzufragen, inwieweit unsere Bedenken in der Planung berücksichtigt worden sind.
  • Sofern das Baudezernat keine zufriedenstellende Informationen zur Verfügung stellt, das Nachfragen wiederholen
  • Initiierung eines Termins vor Ort mit den Mitgliedern des Stadtplanungsausschusses
  • Einladung von Medienvertretern zu diesem Termin vor Ort
  • Vorschlag: Nicht alles auf https://waldstadt-ka.de zu veröffentlichen, um die eigene Zielrichtung samt unserer Argumentation dem Investor und der Stadt möglichst lange zu verbergen.
  • Herr Cramer stellt uns auf Wunsch die Namen der Mitglieder des Stadtplanungsausschusses zur Verfügung.
  • Herr Cramer empfiehlt unsere Medienpräsenz zu verstärken: mehrere (natürlich unterschiedliche) Leserbriefe an BNN, eigener Artikel

Übereinstimmung der Teilnehmer zu einem Termin vor Ort:

  • Herr Diefenbach wird gebeten die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses zum Termin einzuladen
  • Idee Herr Cramer: ein Samstag vormittags Mitte/Ende Januar 2019

Übereinstimmung der Teilnehmer zu einer nochmaligen Flyeraktion in der Waldstadt; insbesondere Kolberger, Insterburger und Schneidemühler Str.:

  • Der Flyer muss auf einfache Art die Veränderung der Waldstadt und damit verbundenen Risiken und Einschränkungen deutlich machen.
  • Wenn möglich bereits Hinweis auf den Vororttermin auf Flyer
  • Herr K* möchte einen Entwurf vorbereiten.
  • Herr F* möchte an der Erarbeitung der finalen Version mitwirken.
  • Weitere Mitwirkende erbeten

Neuer Termin: 09.01.2019 19:00 Uhr

Treffen der Bürgerinitiative am 07.11.2018 zum Bauvorhaben Kolberger Str. 3-5

Zum Thema „Bauvorhaben Kolberger Str. 3-5“ fand für Interessierte und Aktivisten ein Treffen zum Informationsaustausch und zur Planung des weiteren Vorgehens statt.

Treffpunkt am Mittwoch, 07. Oktober war der Nebenraum der Times Bistro Bar in der Insterburger Straße 16a.

1. Tagesordnungspunkt

Der Vorsitzende Herr Diefenbach eröffnete die Sitzung um 18:00 Uhr und begrüßte alle Anwesenden. Für alle neu Hinzugekommenen fasste er kurz das Ziel der Bürgerinitiative zusammen. Er betonte, dass nicht grundsätzlich gegen Neubauten angegangen werden soll, aber der ursprüngliche Bebauungsplan der Gründer der Waldstadt soll in der Art der Bebauung respektiert und so weit wie möglich beibehalten werden.

Der Stadtrat Sven Maier hat das Treffen besucht und sich ein Bild von den Befürchtungen der Bürger gemacht. Seine gewonnenen Erkenntnisse möchte er mit dem Sprecher des Planungsausschusses Herrn Tilman Pfannkuch erörtern. Auch für ihn war die anfängliche Zusammenfassung gedacht und wichtig. Die Runde bedankte sich ausdrücklich für das Interesse, das er bekundet hatte.

2. Tagesordnungspunkt

Die Teilnehmer erläuterten reihum ihre wichtigsten Anliegen. Darunter waren die Sorgen um:

  • Natur, Bäume und Sträucher
  • Verkehrs- und Parkplatzsituation
  • Zunahme von Verkehrslärm
  • Verkehrssicherheit angesichts der geplanten Wohnungsverdichtung an der unübersichtlichen Kurve
  • Nähe des geplanten Hochhauses zu den Einfamilienhäusern
  • Zweifel am Konzept des Investors, insbesondere wegen der Einrichtung eines weiteren Supermarktes
  • Furcht vor weiterer Teuerung

3. Tagesordnungspunkt

Herr Diefenbach berichtete über die neuesten Reaktionen der Behörden. Der Oberbürgermeister und der Baubürgermeister wollen zurzeit nicht in das laufende Verfahren eingreifen, also verweigert sich auch das Stadtplanungsamt. Mehrere Anfragen zu einem Termin mit dem Oberbürgermeister wurden abschlägig beantwortet. In die Planung würden die Anregungen der Bürger laufend mit einbezogen, soweit es sinnvoll sei. Nach Abschluss der Planung werden die Baupläne veröffentlicht und können dann geprüft und begutachtet werden. Hier sind nach Meinung der Verwaltung der richtige Ort und die richtige Zeit für eine Bürgerbeteiligung. Am Ende der Prozedur entscheidet der Gemeinderat über die Umsetzung.

Die Gemeinderatsfraktionen, die von der Kritik der Initiative Kenntnis haben (dieselben Briefe, die auch das Dezernat 6 (Baubürgermeister) und das Dezernat 1 (Oberbürgermeister), haben bisher nicht geantwortet. Es gibt allerdings eine frühere hinhaltende Antwort von der Grünen Fraktion.

4. Tagesordnungspunkt

Mögliche weitere Schritte der Bürgerinitiative wurden erneut vorgebracht:

  • Verteilung eines zweiten Flyers an alle Haushalte der Waldstadt
  • Einbeziehung der Medien (BNN, usw.)
  • Veröffentlichung eines weiteren Aufrufs im Waldstadtbürger
  • Einladung von Gemeinderatsmitgliedern zum nächsten Treffen
  • Private Versuche in die „Bürgersprechstunde“ des Oberbürgermeisters eingeladen zu werden
  • Direkt Betroffene prüfen, ob ihre Rechtsschutzversicherung ein Vorgehen gegen die Stadt einschließt

Herr Hansen erinnerte daran, dass Herr Hoffmann, Anwalt für Baurecht, beim ersten Versuch einer Bebauung des Garagengeländes (2012) möglicherweise erfolgreich mit geholfen hat das Bauvorhaben zunächst abzuwenden.

Die Teilnehmer einigten sich auf ein erneutes Treffen am Mittwoch, den 05.12.2018 um 19:00 Uhr. Dieses wird ebenfalls im Nebenraum der Times Bistro Bar in der Insterburger Straße 16a stattfinden.