Planungswettbewerb Königsberger Straße 2 a-d ist entschieden

Am 17. Juni hat der Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe in ihrer Sitzung den Sieger des Planungswettbewerbs für die Königsberger Straße 2 a-d entschieden. Der Erste Preis geht an das Landschaftsarchitekturbüro schneider+schumacher aus Frankfurt.

Die Bürgerbeteiligung
Fehlanzeige – die gab es nicht. Und es ist auch keine Beteiligung geplant. Lediglich einen kurzen Blick auf die zum Planungswettbewerb eingereichten Entwürfte durften die Waldstadtbürger werfen. Dies war jedoch viel zu kurzfristig bekannt gegeben worden.

Aus eins mach zwei
Der bestehende Zeilenbau mit 79 Wohnungen soll abgerissen werden. Mit einem Neubau will die Stadt sich jedoch nicht begnügen. Der Wald vor den Freisitzen soll durch ein weiteres Gebäude ersetzt werden. So erhält man einen wunderbaren Innenhof und die zukünftigen Bewohner können sich zuwinken. Der Abstand bis zum nächsten Gebäude schrumpft bis auf die Hälfte. Ein Waldstück hat dazwischen keinen Platz mehr.

Eins ist klar
Die jetzigen Bewohner werden verdrängt. Die Neubaumieten wird sich kaum einer leisten können. Dies war schon so als das Wohnhaus am Ende der Kolberger Straße saniert wurde. Die Kaltmiete stieg nach der Sanierung auf 11,60 EUR. Und das war kein Neubau. Zusätzlich dürften auch die Betriebskosten deutlich steigen, nicht zuletzt wegen der Personenlifte. Hinzu kommen teure Tiefgaragenstellplätze. In der Kolberger Straße wollten die ehemaligen Mieter jedenfalls nicht mehr zurück.

Die Ladengeschäfte
sind entgegen dem ersten Planungsentwurf nicht mit in das Konzept einbezogen. Diese befinden sich in privatem Besitz und seitens der Stadt gab es seit 2018 keine Bestrebungen mehr die Ladenbesitzer mit ins Boot zu holen.

https://www.wochenblatt-reporter.de/karlsruhe/c-lokales/entwicklung-in-der-karlsruher-waldstadt_a187162

https://www.competitionline.com/de/beitraege/188119

ArKas-Fachbeirat Peter Liptau, Bauhistoriker und Autor bei moderneREGIONAL, zur Waldstadt

„[…] Der vorgelegte Entwurf bzw. dieses Nachverdichtungs-Konzept täuscht das Eingehen auf die Umgebungsbebauung nur vor, zeugt aber von völligem Unverständnis dessen. Die Baukörper sind zu groß, stehen zu eng, verbauen Blickachsen. Außerdem stehen sie für das Verständnis für den Begriff „Waldstadt“ viel zu nah am Straßenraum. Sie nehmen zwar vorhandene, an dieser Stelle aber falsche Baulinien auf. Außerdem stehen die wüfel- und quaderförmigen Bautypen aller Umgebungsarchitektur entgegen. Ein findiges Architekturbüro KÖNNTE hier den ‚Gedanken Waldstadt‘ in einem kreativen Weiterdenken der Strukturen und vorhandenen Baukörper möglicherweise weiterentwickeln. Das könnte auch Schule machen für die anderen Stichstraßen. Das hier vorliegende ‚Konzept‘ tut das aber eben in keiner Weise.“

Quelle: https://arbeitsgemeinschaftkarlsruherstadtbild.com/rote-liste-karlsruher-kulturdenkmale/waldstadt-kolberger-strasse

Die Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild e.V. stellte die Waldstadt im Januar 2019 auf die Rote Liste der bedrohten Kulturdenkmäler Karlsruhes

Lageplan des Wettbewerbsentwurfs der Waldstadt von Karl Selg von 1956/57, der „Urplan“, welcher der Ausführung zugrunde gelegt wurde (saai am KIT, Werkarchiv Karl Selg)

„Denn das markante städtebauliche Zeugnis der Ära Klotz aus den 60er Jahren, für das Karlsruhe überregional bekannt ist, droht durch Nachverdichtung zerstört zu werden. Überlegungen in den frühen 1990er-Jahren zu Verdichtungsmaßnahmen an der offenen Siedlungsstruktur wurden nach genauer Prüfung durch das Stadtplanungsamt glücklicherweise wieder zu den Akten gelegt. Nun wird die Waldstadt durch eine unmaßstäbliche Nachverdichtung an der Kolberger Straße erneut massiv bedroht. Alle Hemmungen scheinen vor dem Hintergrund des erneuten Wohnungsengpasses gegenwärtig zu fallen: Ein tatsächlich wenig attraktiver Garagenhof soll nicht etwa – wie früher bereits jener an der Insterburger Straße – durch eine unproblematische Einfügung von verdichteten Flachbauten ersetzt werden. Heute will man hier nun vier massive, fünf bis 8-geschossige Hochbauten hineinklotzen, welche die charakteristische Struktur der Waldstadt an dieser Stelle völlig auf den Kopf stellen würden. Ob wohl in letzter Minute noch Augenmaß und Vernunft siegen? Nachverdichtung ist sicherlich notwendig, aber nicht zum Preis der Zerstörung eines auch städtebaugeschichtlich wertvollen Kontextes.“

Quelle: https://arbeitsgemeinschaftkarlsruherstadtbild.com/2019/01/21/rote-liste-waldstadt

Waldstadt-KA Feed

6 Tagevor
Grundlage für den Bebauungsplan Königsberger Straße

Königsberger Straße: Eine Betrachtung der vorläufigen Planung aus Sicht der Bürgerinitiative gegen unverhältnismäßige Nachverdichtung
https://waldstadt-ka.de/grundlage-bebauungsplan-koenigsberger-strasse/

Eine Betrachtung der vorläufigen Planung aus Sicht der Bürgerinitiative gegen unverhältnismäßige Nachverdichtung Von der Stadt wird der nächste Schritt zur Umsetzung des Rahmenplans Waldstadt-Waldl…

1 Wochevor
Fotos von Waldstadt-KAs Beitrag

Planungswettbewerb Königsberger Straße 2 a-d ist entschieden

Am 17. Juni hat der Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe in ihrer Sitzung den Sieger des Planungswettbewerbs für die Königsberger Straße 2 a-d entschieden. Der Erste Preis geht an das Landschaftsarchitekturbüro schneider+schumacher aus Frankfurt.

Die Bürgerbeteiligung
Fehlanzeige – die gab es nicht. Und es ist auch keine Beteiligung geplant. Lediglich einen kurzen Blick auf die zum Planungswettbewerb eingereichten Entwürfte durften die Waldstadtbürger werfen. Dies war jedoch viel zu kurzfristig bekannt gegeben worden.

Aus eins mach zwei
Der bestehende Zeilenbau mit 79 Wohnungen soll abgerissen werden. Mit einem Neubau will die Stadt sich jedoch nicht begnügen. Der Wald vor den Freisitzen soll durch ein weiteres Gebäude ersetzt werden. So erhält man einen wunderbaren Innenhof und die zukünftigen Bewohner können sich zuwinken. Der Abstand bis zum nächsten Gebäude schrumpft bis auf die Hälfte. Ein Waldstück hat dazwischen keinen Platz mehr.

Eins ist klar
Die jetzigen Bewohner werden verdrängt. Die Neubaumieten wird sich kaum einer leisten können. Dies war schon so als das Wohnhaus am Ende der Kolberger Straße saniert wurde. Die Kaltmiete stieg nach der Sanierung auf 11,60 EUR. Und das war kein Neubau. Zusätzlich dürften auch die Betriebskosten deutlich steigen, nicht zuletzt wegen der Personenlifte. Hinzu kommen teure Tiefgaragenstellplätze. In der Kolberger Straße wollten die ehemaligen Mieter jedenfalls nicht mehr zurück.

Die Ladengeschäfte
sind entgegen dem ersten Planungsentwurf nicht mit in das Konzept einbezogen. Diese befinden sich in privatem Besitz und seitens der Stadt gab es seit 2018 keine Bestrebungen mehr die Ladenbesitzer mit ins Boot zu holen.

https://waldstadt-ka.de/planungswettbewerb-koenigsberger-strasse-2-a-d-ist-entschieden/

3 Wochenvor

Umfahrung Hagsfeld mit Brücke oder Unterführung?
Der Gemeinderat entscheidet am 30. Juni 2020

- Die Stadtverwaltung möchte wegen geringerer Kosten eine Brücke
- CDU und FDP möchten für die Bürger eine Unterführung
- GRUENE*innen wollen lieber gar keine Umfahrung
- AfD zweifelt die Ergebnisse der Studien an

Dann ist ja alles klar!?

https://www.karlsruhe.de/b3/verkehr/umfahrung_hagsfeld/

1 Monatvor

Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Ettlinger Tors
https://beteiligung.karlsruhe.de/content/bbv/details/92/

2 Monatenvor
120 neue Wohnungen in der Königsberger Straße 2 a-d

120 neue Wohnungen in der Königsberger Straße 2 a-d

Die Volkswohnung hat den ersten Schritt zur Nachverdichtung in der Waldstadt in Angriff genommen. Das Gebäude in der Königsberger Straße 2 a-d mit 79 Wohnungen soll abgerissen und ein Mietobjekt mit rund 120 neuen Wohnungen gebaut werden.

Die Jury des Planungswettbewerbs hat zwei erste Preise vergeben. Diese werden nun vor einer erneuten Entscheidungsfindung im Frühsommer 2020 nochmals überarbeitet. Wie die neuen Gebäude letztlich aussehen werden steht also noch nicht fest.

Die rund zweijährige Bauzeit soll 2023 starten. Es ist geplant die Arbeiten bis 2025 abzuschließen.

https://waldstadt-ka.de/120-neue-wohnungen-in-der-koenigsberger-strasse-2-a-d/

Die Volkswohnung hat den ersten Schritt zur Nachverdichtung in der Waldstadt in Angriff genommen. Das Gebäude in der Königsberger Straße 2 a-d mit 79 Wohnungen soll abgerissen und ein Mietobjekt mi…

2 Monatenvor
Verband Deutscher Kunsthistoriker

Dammerstock-Siedlung Karlsruhe auf der Roten Liste

24.04.2020
Neueintrag in der Roten Liste: Mit der Siedlung Dammerstock, 1928/1929 von namhaften Architekten der Klassischen Moderne gestaltet, besitzt Karlsruhe ein bedeutendes Zeugnis des Neuen Bauens. Der von Walter Gropius für die Siedlung konzipierte Platz war jedoch bereits 1942 durch einen Luftschutzbunker überbaut worden. Mit der nun von der Stadt angestrebten mehrgeschossigen Nachverdichtung an dieser Stelle würden der städtebauliche Entwurf und das damalige Konzept von „Licht, Luft und Sonne“ endgültig zerstört.
#RoteListe #Denkmalpflege

Foto: Mehrfamilienhauszeile von Otto Haesler (Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild)

4 Monatenvor
Franz-Rohde-Haus Karlsruhe

Am #Fasanengarten rollen die Bagger. 😢
Rettet die Gärten der Oststadt Karlsruhe
Dragonerbaum
Waldstadt-KA

6 Monatenvor
karlsruhe.de - Stadtverwaltung

Zehn Millionen Euro und 10 neue Wohnungen.
Ich habe gehört die ehemaligen Mieter wollen nicht zurück: Die Miete ist jetzt zu teuer.

Waldstadt: VOWO modernisiert und schafft zudem neuen Wohnraum

Richtfest – ohne Neubau. Für das Bestandsgebäude der VOLKSWOHNUNG (VOWO) in der Kolberger Straße 28 a-e wurde vergangenen Freitag der Richtspruch verlesen.

Zum Artikel in der Stadtzeitung: https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2019/woche48/volkswohnung_richtfest_bestandsbau.html

7 Monatenvor
Stellungnahme nach zwei Gesprächen am „Runden Tisch“ zum vorhabenbezogenen Erschließungs- und Bebauungsplan Kolberger Str. 3-5

Sehr geehrte, liebe Freunde der Bürgerinitiative gegen unverhältnismäßige Nachverdichtung in der Waldstadt. In der längeren Pause, in der Ruhe herrschte in der Waldstadt - abgesehen vom großzügigen Einschlag in den Baumbestand - haben das Stadtplanungsamt, das beauftragte Architekturbüro und der Investor weiter gearbeitet an der Konkretisierung des Entwurfs für die zukünftige Baustelle „Kolberger Straße 3 - 5“. Die Ergebnisse unserer zwei Gespräche am „Runden Tisch“ sollten in die Überarbeitung der Planung einfließen - und das ist vordergründig durchaus geschehen, nur eben nicht so, wie die berechtigten Wünsche der Bürgerinitiative es hätten erwarten lassen. [ 676 more words ]
https://waldstadt-ka.de/stellungnahme-nach-zwei-gespraechen-am-runden-tisch-zum-vorhabenbezogenen-erschliessungs-und-bebauungsplan-kolberger-str-3-5/

Sehr geehrte, liebe Freunde der Bürgerinitiative gegen unverhältnismäßige Nachverdichtung in der Waldstadt. In der längeren Pause, in der Ruhe herrschte in der Waldstadt – abgesehen vom großz…

8 Monatenvor
Susanne

Für Interessierte:
Am Mittwoch, den 6.11.2019 findet im Foyer der Altenbürghalle um 19 Uhr eine Bürgerversammlung statt.
*Darf gerne geteilt werden*

8 Monatenvor
Franz-Rohde-Haus Karlsruhe

In München wird ein Bürgerbegehren gegen "maßlose Nachverdichtung" angestrebt. Die Bürgerinnen wehren sich, dass sich die Stadt "durch teure Neubauten immer weiter verändert, Grün- und Naherholungsflächen zubetoniert" werden.

8 Monatenvor
bnn.de / Badische Neueste Nachrichten

Gärten gibt es nicht nur in Karlsruher Hinterhöfen. Auch wegen der Nachverdichtung erscheinen Dachgärten als sinnvolle Ergänzung zu Parks. Dafür gibt sogar Fördermittel der Stadt Karlsruhe. Ein Besuch unter freiem Himmel (mit Bildergalerie).

8 Monatenvor
Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild

Mit dieser Entscheidung wird eine denkmalgeschützte Gartenstadt-Anlage zerstört. Das soll neben allen anderen Argumenten nicht vergessen werden. https://arbeitsgemeinschaftkarlsruherstadtbild.com/rote-liste-karlsruher-kulturdenkmale/oststadt-gartenstadt-am-fasanengarten/

8 Monatenvor
Ulrich

Thema Marktplatzgestaltung und Nachverdichtung:

Man kann das langsam nicht mehr in Karlsruhe verstehen. Es gibt bundesweit Städte und Gemeinden, die darüber nachdenken, Steingärten zu verbieten, ja sogar Häuser abreißen, um Luftschneisen für besseres Klima in der Gemeinde zu schaffen … und Karlsruhe?
Der Hauptbahnhofsplatz ist eine Steinwüste, der Marktplatz sollte eine werden, aber aufgrund des Bürgeraufbegehrens will man dort nun „etwas“ bepflanzen? Zu Beginn sollten 8 oder mehr Bäume angepflanzt werden, zuletzt war nur noch von mehr Wasser (?) und mobilen Pflanzkübeln die Rede? Wurde die Bevölkerung mal wieder nur ruhig gestellt und getäuscht?
Und im Gegensatz zu anderen Gemeinden wird in Karlsruhe überall „nachverdichtet“, Bäume und Grünflächen verschwinden und die Luftzirkulation wird zerstört. Beim BGH sollen einem millionenteuren FORUM RECHT wieder etliche alte Bäume zum Opfer fallen (RECHT steht halt über NATUR), an der Fautenbruchstrasse (alter Wasserturm) entstehen wieder neue Bürokomplexe (wo bleiben die Wohnungen) und wieder hat man „GRÜN“ vernichtet?! Wenn man Wohnraum benötigt, warum braucht man Büroräume? Es gibt Industriegebiete und -komplexe, die leer stehen, warum schafft man hier keine Mischgebiete?
Und wie kommt man in Karlsruhe, Herr Mentrup, dazu, einen Klimanotstand auszurufen, wenn man alles nachverdichtet, Luftschneisen und Luftzufuhr, Bäume, Büsche und Grünbereiche zerstört? Wir hatten keinen Klimanotstand, aber Sie und unser „seltsam denkende“ Gemeinderat schaffen in unserer ehemals „grünen Stadt“ den Klimanotstand.
Wo bleiben denn nun die so vehement gewählten GRÜNEN, um dies alles zu verhindern. Denkt endlich mal an das Wohl, die Gesundheit der Bevölkerung, eine „grüne und gesunde“ Stadtentwicklung und nicht nur an Steuereinnahmen und eine noch größere Ansiedlung von Unternehmen. Der Mensch zählt und nicht der „Mammon“, ihr alle seid doch auch mal „normale“ Bürger gewesen, wo ist das verloren gegangen???

8 Monatenvor
Nachverdichtung in Karlsruhe: Der Druck steigt

Klimaschutz, Wohnqualität, steigende Mieten wie Wohnungsknappheit, eine aufstrebende Großstadt mit starker Wirtschaftskraft: Wie passt das zusammen? Nachverdichtung ist in Karlsruhe zum Reizwort geworden. Gegen Bauprojekte, die in die Innenbereiche Karlsruher Häuserblocks drängen, regt sich imme...

8 Monatenvor
Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild

Zur #Rettung von lebenswichtigen #Bäumen, zum #Schutz des #Klimas einfach mal die Beweislast umdrehen! Guter Ansatz! Karlsruhe – unsere Stadt
Waldstadt-KA Rettet die Gärten der Oststadt Karlsruhe Plant-for-the-Planet Deutschland (Official)
Lesermeinung in den bnn.de / Badische Neueste Nachrichten

8 Monatenvor
Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild

Gnadenlos werden Fakten geschaffen!
Lesermeinung in den bnn.de / Badische Neueste Nachrichten zum Sophien-Carrée #Karlsruhe
Waldstadt-KA Rettet die Gärten der Oststadt Karlsruhe

9 Monatenvor
Fotos von Waldstadt-KAs Beitrag

ein paar Bilder nur aus der Kolberger Str.
Zur Abschätzung: der Typ davor ist mit Schuhen vermutlich immer noch 1,93m lang. Und staunt, wie viel mehr Bäume – meist zufällig direkt nebeneinander stehend – offenbar so sterbenskrank waren, dass sie zwingend gefällt werden mußten.

9 Monatenvor
Karlsruhe: Karlsruhe wächst: 27.000 neue Einwohner sollen bis zum Jahr 2035 hinzukommen - darauf muss die Stadt vorbereitet sein

dieser Artikel suggeriert mir, dass Deutschlands Senioren um 85 Jahre umzugsfreudig, wie keine andere Altersgruppe sind – und fast alle nach Karlsruhe ziehen werden...

https://www.focus.de/regional/karlsruhe/karlsruhe-karlsruhe-waechst-27-000-neue-einwohner-sollen-bis-zum-jahr-2035-hinzukommen-darauf-muss-die-stadt-vorbereitet-sein_id_11181858.html

Karlsruhe ist schon heute dicht besiedelt, doch in den nächsten Jahren werden immer mehr Menschen in die Fächerstadt ziehen. Rund 330.000 Einwohner soll die Stadt bis 2035 zählen - und damit rund 27.000 Menschen mehr als heute. Dabei hat auch der demographische Wandel seine Finger im Spiel: Die A...

9 Monatenvor
Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild

Folgen des trockenen Sommers treffen besonders die Waldstadt-KA / Kritische Wege gesperrt
Rettet die Gärten der Oststadt Karlsruhe
#klimaschutz #klimapolitik #karlsruhe #nachverdichtung

10 Monatenvor
Wenn das Grün aus den Städten verschwindet

Menschen leben zunehmend dicht an dicht, Natur und offener Raum weichen einer enger werdenden Stadt. Lebenswert ist diese nicht unbedingt.

10 Monatenvor
Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild

Schon ein paar Tage her: Lesermeinung zum Forum Recht
bnn.de / Badische Neueste Nachrichten
#ForumRecht #Karlsruhe #Grünvernichtung #Nachverdichtung